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Der Weg zu mehr Unabhängigkeit (Vision: Male Potential)

    Ich erinnere mich genau, wie ich nach 10 Jahren Bau, 4 Jahren Logistik und ein paar Monaten als Rehasport Übungsleiter die Entscheidung traf mich selbstständig zu machen.

    Es war eine schräge Situation.

    Mein Kollege und ich saßen den Verkaufsleitern des Fitnessstudios gegenüber, indem der Rehasport Verein eingemietet war.

    Sie versuchten uns davon überzeugen, die Leitung des Vereins zu übernehmen.

    Zwei Tage vorher hatte die Vorgängerin (unsere Chefin) ohne Ankündigung hingeschmissen.

    Ich wusste in diesem Moment, dass ich keine Energie mehr in die Visionen und Ziele anderer stecken werde. 

    • Ich wollte das machen, was mich wirklich interessierte
    • Ich wollte meinem Leben einen echten Sinn geben
    • Meine eigenen Visionen und Ziele verwirklichen

    Damals konnte ich es noch nicht benennen, aber ich wollte selbstbestimmt leben.

    Ein paar Monate später eröffnete ich mein eigenes Kettlebell Gym.

    Mehr Unabhängigkeit

    Zu dem Zeitpunkt sah ich noch nicht, dass es mehr Dinge gibt, die dich fremd bestimmen können.

    Ein Angestelltenverhältnis mit Chef war nur eine Möglichkeit.

    Es gibt viel mehr …

    Eigenständig oder selbstbestimmt? Was bringt dir mehr Unabhängigkeit?

    Mein Schritt in die Selbstständigkeit machte in meinem Umfeld schnell die Runde.

    „Das wäre mir viel zu unsicher. Und außerdem genieße ich in meinem Job alle Freiheiten. Ich kann komplett eigenständig handeln.

    Es ist faszinierend, wie viele Menschen sich vor dir rechtfertigen, ohne dass du sie darum gebeten hast, wenn du etwas tust, was nicht der Norm entspricht.

    Und ich verstehe die Aussage. 

    Ich habe mir auch viele Jahre lang eingeredet, dass ich es doch eigentlich ganz gut getroffen habe.

    Auf dem Bau habe ich mir immer sehr schnell Vorarbeiter Positionen erarbeitet, damit ich alleine auf Baustellen konnte oder darüber entscheiden, wer mitkommt.

    Ich war komplett eigenständig, hatte die meiste Zeit meine Ruhe und habe selbst entschieden, wann ich Pausen mache, ob ich länger bleibe oder auch mal eher Feierabend mache. 

    Es hatte ein Gefühl von mehr Unabhängigkeit. Aber es war keine richtige Unabhängigkeit.

    Mein Chef hat darüber entschieden, ob ich die Baustellen bekomme, bis wann sie fertig werden müssen und was ich jeden Monat verdiene.

    Er hat auch darüber entschieden, wie viele Tage im Jahr ich in den Urlaub darf, um nicht auf seinen Baustellen zu stehen.

    Und das war in Ordnung. Wir hatten einen Vertrag und waren beide mit den Konditionen einverstanden.

    Ich war in dieser Zeit fast immer eigenständig, aber niemals selbstbestimmt.

    Und tief drinnen wusste ich das auch. 

    Oder hab es immer gespürt.

    Das ist auch der Grund, warum ich vor meiner Selbstständigkeit zweimal die Branche wechselte.

    Ich dachte, dass diese innere Unzufriedenheit an der Tätigkeit lag.

    Aber nach ein paar Jahren Logistik und einigen Monaten in der traditionellen Fitnessindustrie erkannte ich, dass es daran lag, nicht wirklich selbstbestimmt zu sein.

    Du verbringst zwar die meiste Zeit deines Lebens mit deinem Job.

    Es gibt jedoch noch mehr Bereiche, die du dir anschauen darfst.

    Aber dazu gleich mehr. 

    Die drei psychologischen Grundbedürfnisse

    • Kompetenz
    • Autonomie
    • Soziale Eingebundenheit

    Wenn diese drei psychologischen Grundbedürfnisse länger nicht befriedigt werden, hemmt das die Kreativität, das Problemlöseverhalten und Durchhaltevermögen.

    Es führt zur kompletten Antriebslosigkeit.

    Du kannst dich einfach nicht mehr motivieren und brauchst Ersatzbedürfnisse.

    Das führt zu Einbußen an Verhaltensqualität, Wohlbefinden und Gesundheit.

    Falls du dich gerade nicht für deinen Job motivieren kannst und dich den ganzen Tag mit Social Media ablenken musst, lass das mal wirken.

    Kompetenz: Du fühlst dich kompetent, wenn du auf die Dinge, die als wichtig erachtet werden, einwirken kannst und die gewünschten Resultate erzielst. 

    Wenn ich (als Stuckateur) auf Baustelle war, wusste ich, was ich tun muss. Ich war nie unterfordert, weil die Aufgaben zum Teil viel Kreativität und gute Fähigkeiten vorausgesetzt haben.

    Ich war meistens im Flow, konnte meine Fähigkeiten weiter entwickeln und habe gute Resultate erzielt.

    In der Logistik war das ganz anders. 

    Da war ich chronisch unterfordert, was dazu führte, dass ich parallel zu den beruflichen Aufgaben ein intensives Selbststudium begann, um mich zu motivieren überhaupt zur Arbeit zu fahren.

    Autonomie: Du hast das Gefühl, dass du etwas freiwillig tust. Also ohne Zwang. 

    Ich bin freiwillig 5 Uhr aufgestanden, um 6 Uhr am Lager zu stehen, damit ich das Betriebsfahrzeug beladen kann. Obwohl meine Arbeitszeit laut Vertrag erst 7 Uhr auf Baustelle begann. 

    Ich habe auch freiwillig die Arbeitsverträge unterschrieben. Niemand hat mich dazu gezwungen.

    Bezogen auf die weiteren Privilegien als Vorarbeiter hatte ich meistens „das Gefühl“ unabhängig zu sein. 

    In der Logistik war das anders.

    Ich hatte immer wieder Situationen, in denen ich Aufgaben erledigen sollte, die sinnbefreit waren und bei denen ich mich zwingen musste sie zu tun, damit die Person, die an dem Tag mit Verantwortung beauftragt wurde, Ruhe hält.

    Soziale Eingebundenheit: Das ist die Bedeutung oder die Meinung, die andere für oder über dich haben und du für andere.

    Hier wird es spannend, weil Menschen immer urteilen (es ist, was wir Menschen tun). Und Urteilen ist hier erst einmal neutral gemeint. Wir geben den Dingen in unserem Leben (ja, auch den Menschen) eine Bedeutung, weil wir uns so die Welt erklären. 

    Meine Chefs und Kollegen auf dem Bau hatten immer eine hohe Meinung von mir.

    Ich hatte wertvolle Fähigkeiten (sozial und fachlich), die in mehr Umsatz für die Firma und in guter Laune auf Baustelle resultierten.

    In der Logistik habe ich mit meinen Fähigkeiten ab und zu die Norm versaut, was zu einer geringeren Meinung meiner Kollegen über mich führte. Sie waren gezwungen mehr zu tun oder schneller zu arbeiten, als sie es gewohnt waren.

    Die soziale Eingebundenheit ist für mich das spannendste psychologische Grundbedürfnis.

    Denn das Leben besteht aus Beziehungen. Und ein gesundes und intaktes Leben besteht aus gesunden und intakten Beziehungen.

    Du bist verantwortlich für dein Umfeld und deine Beziehungen.

    Deswegen ist es auch so wichtig in allen wichtigen Lebensbereichen frei und unabhängig handeln und entscheiden zu können.​​​​​​​

    3 Bereiche, in denen du unabhängig anstreben musst

    Es gibt drei Bereiche, die den größten Einfluss auf deine Zufriedenheit haben.

    #1 Körperliche Leistungsfähigkeit und Gesundheit

    #2 Job und Wohlstand

    #3 Beziehungen und Spiritualität

    Mehr Unabhängigkeit in diesen Lebensbereichen hat viele Vorteile:

    • deine Beziehungen haben mehr Tiefgang,
    • du hast mehr Energie und verdienst mehr Geld,
    • du hast einen Sinn im Leben, der dich täglich antreibt

    1) Körperliche Leistungsfähigkeit

    Körperliche Leistungsfähigkeit entscheidet darüber, wie unabhängig du deinen Alltag bestreiten kannst.

    Damit fängt alles an. 

    Ein schwacher Körper hat den täglichen Herausforderungen nichts entgegenzusetzen.

    Dir fehlt Energie, um Dinge richtig umzusetzen.

    Du bist anfällig für Verletzungen und Überlastungen, die dich und deine Produktivität einschränken.

    Dein Selbstwert leidet, weil du mit dem Blick in den Spiegel unzufrieden bist.

    Die körperliche Leistungsfähigkeit zu verbessern, ist der größte Hebel, um in allen anderen Bereichen unabhängiger zu werden.

    • Du fühlst dich besser
    • Andere nehmen dich ernster
    • Du erhöhst deine Energie und Produktivität
    • Deine Attraktivität und dein Selbstwert steigt
    • Du bist viel gesünder und damit auch ein Vorbild

    Diese Punkte haben einen direkten Übertrag in die anderen Bereiche.

    2) Job

    In einem Angestelltenverhältnis wirst du niemals komplett unabhängig arbeiten und dein Geld verdienen können.

    Wie du bereits weißt, kannst du so zwar eigenständig arbeiten, aber niemals selbstbestimmt.

    Und es ist unwahrscheinlich, dass du über deinen Job alle drei Grundbedürfnisse befriedigst.

    Das bedeutet nicht, dass du morgen kündigen sollst. 

    Dir muss es einfach nur bewusst sein, dass es in einer Anstellung nicht möglich ist.

    Jemand bestimmt darüber,

    • wie viel du arbeitest,
    • wann du arbeitest,
    • woran du arbeiten sollst
    • und wie viel Urlaub du machen kannst.

    Jemand bestimmt auch darüber, wie viel Geld du verdienst.

    Du hast auf alle diese Punkte einen direkten Einfluss, aber du bist niemals derjenige, der am Ende darüber bestimmt.

    Spoiler: Eine Selbstständigkeit oder ein Projekt auf der Seite garantieren nicht, dass du automatisch weniger arbeitest, mehr Geld verdienst und mehr freie Tage hast.

    Meist ist zu Beginn genau das Gegenteil der Fall. 

    Es gibt auch hier viele Variablen, die das Ganze beeinflussen.

    Aber das kannst du alles mit der Zeit optimieren und deine Unabhängigkeit ist nicht gedeckelt, weil niemand direkt für oder über dich entscheidet. 

    3) Beziehungen

    „Ermittle deinen höchsten Lebenszweck. Richte dein Leben auf diesen Zweck aus, anstatt ihn für eine Beziehung zu opfern. Wenn du dir deiner Mission nicht bewusst bist, ist dein Innerstes unbefriedigt und deine Präsenz bei deiner Partnerin wird darunter leiden.“ David Deida

    Jede Beziehung wird leiden, wenn du keinen Sinn im Leben hast. 

    Auch Männer erkennen und respektieren es, wenn du für etwas gehst. 

    Das ist der Grund, warum ich immer davon spreche, dass du als Mann deinen eigenen Weg gehen musst. 

    Die meisten Männer leben täglich, ohne großen Antrieb und Begeisterung in den Tag hinein.

    Wobei Leben schon geprahlt ist. Sie existieren.

    Sie haben keine Klarheit oder Idee davon, was sie in ihrem Leben erreichen oder worauf sie hinarbeiten möchten.

    Übrigens: Der Fokus liegt auf „Ermittle deinen höchsten Lebenszweck“. 

    Er darf sich entwickeln und er darf sich auch verändern.

    Die meisten machen sich hier zu viel Druck und glauben, sie müssten wie Elon Musk zum Mars fliegen oder ein Unternehmen wie Apple gründen.

    Das ist auch eine willkommene Ausrede, um nicht anzufangen.

    Du darfst groß denken, aber klein starten.

    Der Fokus hier liegt übrigens auf starten.

    3 Schritte, wie du in diesen Bereichen mehr Unabhängigkeit und Freiheit entwickelst

    Mehr Unabhängigkeit und Freiheit beginnt von innen.

    Meine Vision und Mission mit Male Potential ist es, dir das Wissen an die Hand zu geben, was ich mir selbst gewünscht hätte.

    Damit du dein Potenzial schneller entfalten kannst.

    Wenn du dir nur einen Satz merkst, dann folgenden – Jede Veränderung beginnt von innen.

    Wenn du dir ein anderes Leben wünschst, musst du ein anderer Mensch sein.

    Und dafür musst du wissen, welches Leben du dir wünschst (oder welches Leben du nicht mehr führen möchtest). 

    Du brauchst Klarheit.

    Schritt 1) Bewusstsein schaffen, was dich innen & außen fremdbestimmt

    Wer bist du?

    Und was hat gerade den größten Einfluss auf dein Leben?

    Innere Einflüsse: Gedanken, Überzeugungen, Eigenschaften, Süchte/Gewohnheiten, Verhalten, Selbstgespräche …

    Äußere Einflüsse: Personen (Partner, Kinder, Familie), Job, Miete, Auto, Essen, Strom, Steuern, Fitness …

    Mach eine Liste, mit den Dingen, von denen du das Gefühl hast, dass sie dich fremdbestimmen.

    Erstelle danach eine Liste, mit den Dingen, bei denen du das Gefühl hast bereits unabhängig zu sein.

    Nutze diese Listen, um eine Vision von einem Leben zu definieren, in dem du völlig selbstbestimmt lebst.

    Beziehe dazu auch die drei psychologischen Grundbedürfnisse mit ein und formuliere so genau wie möglich, wie deine Tage, Wochen und Monate aussehen.

    Wie bringst du deine Kompetenzen ein und entwickelst deine Fähigkeiten? Worin wirst du besser und besser?

    Was tust du, weil du es willst und nur du allein die Entscheidung getroffen hast?

    Und welche Menschen sind an deiner Seite, um gemeinsam mit dir zu wachsen? Die dich dabei unterstützen, deine Leidenschaft und deinen Sinn im Leben voranzutreiben?

    Definiere eine große irrationale Vision für dein Leben und lasse sie durch kleine rationale Ziele Realität werden.

    Irrationale Vision - Klare Ziele

    Wenn du eine große Vision definiert hast, kannst du sie in kleine Ziele herunterbrechen.

    Fang bei deiner Vision an und überlege dir, wie du den Weg dahin aufteilen kannst. 

    Von hinten (deiner Vision) bis heute (deinem jetzigen Leben).

    Fokussiere dich dabei auf langfristige (5 bis 10 Jahre), mittelfristige (12 bis 6 Monate) und kurzfristige (Wochen) Ziele.

    Deine langfristigen Ziele dürfen dich ruhig etwas einschüchtern und dir das Gefühl geben, dass du keine richtige Ahnung hast, wie das überhaupt gehen soll.

    Deine kurzfristigen Ziele sollten jedoch absolut klar sein und keine Fragen bei der Umsetzung offen lassen.

    Und nimm den Druck raus. Du kannst hier nichts falsch oder richtig machen.

    Das Wichtigste ist, dass du Klarheit darüber gewinnst, was du möchtest (und nicht mehr möchtest).

    Visionen und Ziele dürfen sich verändern, wenn du einmal losgelaufen bist.

    Schritt 2) Identität verändern

    Wer musst du täglich dafür sein, um deine Ziele zu erreichen?

    Jede Veränderung im Leben bedeutet eine Veränderung der Identität.

    Erinnere dich …

    Von Innen nach Außen.

    Als ich auf dem Bau war, verheiratet, jedes Wochenende die Sportschau geguckt und ins Fitnessstudio pumpen gegangen bin oder Playstation gespielt habe, war ich eine völlig andere Person.

    Jedes Mal, wenn ich mein Leben verändern wollte (oder das Leben für eine Veränderung gesorgt hat), musste mein Ego einen kleinen (und manchmal auch großen) Tod sterben.

    Meine alte Identität musste Platz machen für die Identität, die die gewünschte Veränderung realisieren kann.

    Übrigens: Veränderung ist unausweichlich.

    Das Leben wird dich immer wieder in unangenehme Situationen bringen, wenn du keine Vision und Ziele für dein Leben hast oder es Bereiche gibt, bei denen du nicht hinschauen möchtest.

    Visionen und Ziele für dein Leben zu kreieren, ist der smarte Weg zur Veränderung.

    Hier sind ein paar meiner alten Identitäten, bezogen auf meine Tätigkeit:

    • Stuckateur
    • Logistik Mitarbeiter
    • Übungsleiter für Rehasport
    • Selbstständiger Personal Trainer mit eigenem Gym (meine erste richtige Vision + Ziele)
    • Business Coach für Personal Trainer (Weiterentwicklung der ersten Vision)

    Rest in Peace …

    Die letzten zweieinhalb Jahre standen große Veränderungen an.

    Meine erste und zweite Vision hat sich durch zahlreiche Erfahrungen fast wöchentlich weiterentwickelt.

    Die Essenz dieser Vision oder gegenwärtigen Identität:

    Mentor und Impulsgeber für Männer, die ihren eigenen, selbstbestimmten Weg gehen möchten.

    Für jede Veränderung durfte ich: 

    • alte Eigenschaften, Glaubenssätze und Verhaltensweisen loslassen
    • neue Fähigkeiten und Gewohnheiten entwickeln

    Loslassen ist eine wertvolle Fähigkeit, wenn du das nächste Level in deinem Leben anstrebst und dir mehr Unabhängigkeit und Freiheit wünschst.

    Schritt 3) Halte dein Leben einfach und spartanisch

    „Alles, was du besitzt, besitzt irgendwann dich.“ – Fight Club

    Weniger ist mehr.

    Hier geht es mir gar nicht so sehr um Konsumgüter (auch wenn es sinnvoll ist, dein Leben nicht damit zuzumüllen).

    Mir geht es eher um eine generelle Einstellung im Leben.

    Training.

    • Weniger Trainingsgeräte
    • Weniger Übungen
    • Mehr Wirkung
    • Mehr Frequenz

    Business.

    • Weniger Projekte
    • Weniger Angestellte
    • Mehr Fokus
    • Mehr Kompetenz

    Lebensgewohnheiten.

    • Weniger Konsum
    • Weniger Jas
    • Mehr Umsetzung
    • Mehr Neins

    Deswegen trainiere ich mit einer Handvoll Kettlebells im Home Gym.

    Deswegen arbeite ich an meinem Ein-Personen-Business.

    Und deswegen lege ich den Fokus auf Minimalismus und Fokus.​​​​​​​

    Jetzt bist du dran.

    Drei psychologische Grundbedürfnisse.

    Drei Bereiche im Leben.

    Drei wirkungsvolle Schritte.

    Werde dir klar darüber, was du willst. 

    Werde dir klar, wer du dafür sein musst.

    Gehe mit dieser Klarheit in die Umsetzung.

    Und merke dir:

    Mehr Unabhängigkeit und Freiheit in deinem Leben ist eine Holschuld.

    Niemand außer dir ist interessiert daran, dass du selbstbestimmt lebst.

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