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7 eingrenzende Gründe, warum Männer im Leben zu klein spielen

    Spielst du zu klein?

    Die wenigsten Männer gehen voll in die Umsetzung und holen sich das, was sie sich für ihr Leben wirklich wünschen. Du hörst es in Gesprächen und siehst es, wenn du genau hinschaust. Zu klein zu spielen, lässt sich nicht verheimlichen. Die eingrenzenden Gründe sind zu offensichtlich.  

    Der erste Schritt, um dich nicht mehr von ihnen eingrenzen zu lassen, ist sie dir bewusst zu machen.

    Denn sobald du sie wahrnimmst, verlieren sie ihre limitierende Wirkung auf dich.

    zu klein spielen

    Grund #1: Dir fehlt die Klarheit, was du in deinem Leben erreichen möchtest.

    Du gibst dich immer wieder mit dem zufrieden, was du hast, wenn du nicht nach den Sternen greifst.

    Ein großes Ziel in Kombination mit einer ermutigenden Vision ist wie ein Polarstern, der dich zieht. Der Trick ist viel größer anzusetzen, als du dir im Moment vorstellen kannst. Auf dem Weg zu diesem großen Ziel wirst du automatisch viel mehr erreichen als vorher.

    Selbst dann, wenn du es niemals ganz erreichst.

    Grund #2: Du erzählst dir Geschichten, um dir zu beweisen, dass es in Ordnung ist zu klein zu spielen.

    Eigentlich geht es mir doch gut und ich kann mich nicht beschweren…

    Dieser Satz tötet Träume.

    Und er verhindert jedes Wachstum.

    Bescheidenheit ist eine Tugend, heißt es. Setzt die Bescheidenheit jedoch bei den eigenen Zielen und persönlichem Wachstum an, geht das Ganze nach hinten los. Du beginnst damit, dir Sachen schönzureden, wo es nichts schönzureden gibt. Du bist der geborene Schöpfer und für Größeres bestimmt, ist die bessere Geschichte.

    Grund #3: Dir fehlt das Selbstvertrauen, für etwas Größeres einzustehen.

    Kannst du dir selbst vertrauen?

    Integrität ist eine mächtige Charaktereigenschaft und du entwickelst sie, wenn du tust, was du sagst. Dir selbst zu vertrauen, ist eine Entscheidung, die damit beginnt, dass du dein Wort hältst. Der Trick ist, zu fast allen kleinen Dingen Nein zu sagen und zu wenigen großen Ja.

    Solange du dich mit Kleinigkeiten ablenkst und beschäftigst, wirst du immer wieder dein Wort brechen müssten, weil dir die Zeit für die großen Dinge im Leben fehlt.

    Grund #4: Du lebst gegen deine eigenen Werte.

    Lebst du gegen deine Werte, beschützt dich dein Unterbewusstsein durch Selbstsabotage.

    Und mit Selbstsabotage lässt sich nur wenig erreichen. Wenn du dich immer wieder dabei erwischst, wie du Aufgaben aufschiebst oder dich davon ablenkst, spielst du zu klein. Mach dir deine Werte bewusst und fang an, danach zu leben.

    Deine Werte zu leben, ist der ultimative Antrieb, um große Ziele anzugreifen und umzusetzen.

    Grund #5: Du glaubst mehr tun zu müssen, um mehr zu erreichen.

    Mehr ist meistens nur mehr und führt nicht zu größeren Ergebnissen.

    Im Gegenteil. Kilometerlange To-do-Listen und ständiges beschäftigt sein, führt zu kleineren Ergebnissen. Du strampelst täglich im Hamsterrad und hast keine Zeit dich und dein Leben zu hinterfragen. Große Ergebnisse entstehen auf der Art und Weise zu SEIN und nicht auf der Art und Weise zu TUN

    Fokussiere dich mehr darauf, wer du bist und du wirst automatisch mehr erreichen über das, was du tust.

    Grund #6: Dir fehlt ein bestärkendes Umfeld.

    Du bist nicht der Einzige, der dir Geschichten erzählt, warum es nicht geht.

    Dein Umfeld tut es auch.

    Deine eigenen Geschichten kannst du ändern und dein Umfeld auch.

    Umgib dich mit Menschen, die dir Geschichten erzählen, die dich aus deiner Komfortzone holen. Menschen, die sehen wollen, wie du über dich hinauswächst und im Idealfall schon dort sind, wo du hin möchtest.

    Grund #7: Du handelst basierend auf deinen Emotionen.

    Du spielst zu klein, wenn du reagierst, statt zu wählen.

    Wenn du von einer auf die nächste Sekunde kämpfst, fliehst oder dich tot stellst.

    Wenn deine Emotionen dein tägliches Handeln bestimmen und du nichts dagegen tun kannst.

    Emotionen wollen gespürt werden. Jedoch nicht, um jederzeit danach zu handeln, sondern um sie zu hinterfragen. Es ist wichtig sie wahrzunehmen, um zu erfahren, was sie auslöst. Es ist der schnellste Weg, dich besser kennenzulernen, zu erfahren, wie du tickst und wie du trotz ihrer Gegenwart eine bewusste Wahl treffen kannst.

    Egal, ob du dich bei einem dieser Gründe wiederfindest oder bei allen. Mach sie dir täglich bewusst, wenn du noch zu klein spielst und du wirst feststellen, wie sie ihre Wirkung verlieren. 

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