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Stress abbauen: Hör auf damit den Stressor zu verändern

    Es ist Montag, 10:18 Uhr und während ich diesen Satz schreibe, dröhnen hinter mir Geräusche von Kettensägen und Häckslern durch die offene Terrassentür.

    Parallel dazu läuft Katja in unserem Apartment hoch und runter.

    Wir sind gerade auf Zypern und die nächsten Tage schon komplett verplant.

    In 90 Minuten habe ich eine Online-Technikabnahme mit einem Kettlebell Enthusiasten und danach geht es zu Freunden auf der Insel.

    Mein Commitment ist ein Blogartikel und ein Newsletter (im Prinzip auch ein kompletter Artikel) pro Woche.

    Neben den ganzen anderen Aufgaben, die parallel dazu anstehen. 

    Früher wäre ich gedanklich am Durchdrehen gewesen und mein Stresslevel hättest du mir an der Halsschlagader deutlich angesehen.

    Kein gewohntes Umfeld, keine gewohnten Routinen, kein iMac.

    Dafür zahlreiche Ablenkungen, die um meine Aufmerksamkeit ringen.

    Vielleicht kennst du diese Momente.

    Wenn dir das tägliche Leben zu viel wird, weil du im Hinterkopf weißt, was du noch alles erledigen musst.

    Und Stunde für Stunde, Tag für Tag rieselt dir die Zeit durch die Hände.

    In der Vergangenheit habe ich in den Überlebensmodus geschaltet, bin unausstehlich geworden oder hab komplett das Handtuch geworfen.

    Ich habe versucht, meine Umstände zu verändern, Dinge zu optimieren oder habe mich einfach komplett zurückgezogen.

    Ich wollte einfach nur diesen Stress abbauen.

    Mein Umfeld hat darunter gelitten, meine Arbeit hat darunter gelitten und ich habe darunter gelitten.

    Und nichts davon hat beim Stressabbau geholfen.

    Im Gegenteil.

    Am Ende hat dieses Verhalten das Fass zum Überlaufen gebracht.

    Es wäre undenkbar gewesen, ruhig und gelassen dazusitzen und einfach zu schreiben.

    So wie ich es gerade tue.

    Dafür durfte ich eine wichtige Sache verstehen.

    Wenn du Stress abbauen möchtest, musst du damit aufhören den Stressor zu verändern und damit anfangen dich und dein Verhalten zu verändern.

    Stress abbauen

    Lies weiter und ich verrate dir, warum es wenig Sinn ergibt den Stressor zu verändern.

    Außerdem zeige ich dir, was du bei dir und deinem Leben verändern kannst, um sofort Stress zu reduzieren, inklusive einer wertvollen Übung.

    Damit dich die Herausforderungen in deinem Alltag nicht mehr so leicht aus der Ruhe bringen.

    Ist es sinnvoll deine Umstände (die Stressoren) zu ändern?

    Es wird immer Dinge und Situationen in deinem Leben geben, die auf dich einwirken. 

    Ob du es willst oder nicht. 

    Und deine Umstände verändern sich. 

    Wenn du schon eine Weile auf diesem Planeten unterwegs bist, hast du dir bereits einige Umstände kreiert.

    Umstände sind Dinge, die du hast und Dinge, die du nicht hast. 

    Ich bin verantwortlich dafür, dass ich gerade in einem Apartment am Rand von Polis sitze, nur mein MacBook dabei habe und der Nachbar gerade angefangen hat, den Rasen zu mähen.

    Zumindest höre ich nun keine Kettensägen und Häcksler mehr. 

    Das alles habe ich kreiert. Hätte ich ein Apartment mitten in der Stadt gewählt, wären zwar die Umstände anders, aber da wären immer noch Umstände.

    Vor nicht so langer Zeit hätte ich versucht, meine Umstände zu verändern, für einen gefühlten Stressabbau.

    Die Frage ist, ob du diese Umstände ändern kannst.

    Die meisten Männer (mich lange Zeit eingeschlossen) versuchen es auf jeden Fall.

    Ein paar meiner Reaktionen habe ich ja weiter oben schon beschrieben.

    Hier sind noch ein paar andere Reaktionen und Versuche, mit denen ich Stress abbauen wollte:

    • Ich bin früher aufgestanden
    • Ich habe mein Zeitmanagement optimiert
    • Ich habe mehr getan/gearbeitet
    • Ich habe länger gearbeitet
    • Ich habe mehr Kaffee getrunken
    • Ich habe weniger Zeit mit Familie, Partnerin und Freunden verbracht

    Du siehst die Ironie, oder?

    Ich habe immer versucht, mehr zu tun und Dinge anders oder „besser“ zu machen.

    Zum Teil hat das Ganze sogar funktioniert. 

    Solange, wie die Umstände gleich waren und ich mich ein Stück weit darauf einstellen konnte.

    Aber die Umstände bleiben nicht gleich.

    Dinge verändern sich.

    Du glaubst mir nicht? Reflektiere einfach mal die letzten zwei Jahre.

    Und im Prinzip braucht es nicht einmal diesen Irrsinn.

    In der Regel reicht schon eine schlaflose Nacht, um das Kartenhaus einstürzen zu lassen.

    Mehr, anders oder besser hat seine Grenzen.

    Die gute Nachricht ist, dass wir Anpassungsmaschinen sind.

    Wir sind extrem belastbar und können lange Zeit unter ungünstigen Verhältnissen überleben.

    Du solltest dich halt immer fragen, an welche Umstände und in welchem Ausmaß du dich anpassen möchtest.

    Und ob du nur hier bist, um zu überleben. 

    Es ist viel sinnvoller, dich und dein Verhalten zu ändern

    Du hast keinen Stress. Du machst ihn dir. 

    Eine stressige Situation ist nur deshalb stressig, weil du diese Situation als stressig bewertest.

    Und du hast etwas davon, dir Stress zu machen.

    Vielleicht dient es dir, wie eine Gewinnformel, weil du dann schneller in die Umsetzung gehst oder du kannst ein wenig das Opfer spielen.

    Um etwas im Mittelpunkt zu stehen und Mitleid zu erhaschen.

    Vielleicht sind die verzweifelten Versuche Stress abbauen zu wollen auch die perfekte Ablenkung, um etwas Bestimmtes nicht tun zu müssen.

    Wir haben immer etwas davon, wenn wir uns wie kleine Jungs benehmen, auch wenn es auf den ersten Blick nicht danach aussieht.

    Hier ist eine kleine Übung für dich:

    Wenn sich das nächste Mal das Gefühl „Stress“ breit macht, nimm es wahr.

    Achte als Nächstes darauf, was du denkst. 

    Ein doofes Gefühl folgt einem doofen Gedanken. 

    Und wir sind uns bestimmt einig, dass Stress ein doofes Gefühl ist.

    Wenn du doof denkst und dich daraufhin doof fühlst, wirst du dich als Nächstes doof verhalten.

    Hier sind zwei Schritte für dich, um diese Schleife zu durchbrechen. 

    Der Erste: Verändere deine Gedanken. Denke an eine Situation, in der du dich ruhig und gelassen gefühlt hast. Solange bis du dich ruhiger und gelassener fühlst.

    Der Zweite: Bewerte deine momentane Situation neu. Finde eine neue Interpretation, warum die Situation gerade gar nicht stressig ist. Und warum die Situation genau richtig ist, wie sie ist, weil gerade dadurch mehr möglich wird.

    Meine neue Interpretation der Gesamtsituation war folgende: 

    Wie cool. Hier bietet sich die perfekte Story, um einen Blogartikel zu schreiben.

    Wären da nicht die Holzfäller und der nette Nachbar mit dem Rasenmäher, hätte ich möglicherweise nicht gewusst, worüber ich heute schreiben kann. 

    Darüber hinaus hatte ich eine schöne Rückschau, wie ich in der Vergangenheit Stress abbauen wollte und was ich stattdessen heute wähle.

    Stell dich darauf ein, dass es dir zu Beginn vielleicht noch nicht so leicht fällt, eine neue Interpretation zu finden oder einfach neu zu wählen. Ich übe das Ganze schon eine Weile.

    Ebenso hängst du vielleicht noch an dem ein oder anderen Glaubenssatz und der ein oder anderen Geschichte, die du noch nicht ganz loslassen willst. 

    Am besten fängst du direkt nach dem Artikel an, es zu üben. Das Loslassen und die Suche nach neuen Interpretationen.

    Kleine Extra-Challenge. Suche mindestens sieben neue Interpretationen, immer unter der Auflage, dass sie positiv formuliert sind und dir coole Gedanken und darüber coole Gefühle machen.

    Dafür darfst du dich anfangs gedanklich strecken.

    Warum es doch sinnvoll ist deine Umstände zu ändern

    Ich musste weiter oben etwas flunkern, damit du dich auf die wichtigste Botschaft einlässt. 

    Und da wir bisher nur von Sinn und Unsinn sprachen, verzeihst du mir bestimmt. 

    Falls du gerade einen inneren Widerstand spürst, finde bitte jetzt sieben neue Interpretationen.

    Wenn du erst einmal verstanden hast, wie mächtig diese Übung wirklich ist, wirst du ausflippen.

    Ich gebe dir an dieser Stelle noch eine kleine Unterscheidung. 

    Es gibt unmittelbare Umstände. Umstände, wenn du schon mitten im Schlamassel steckst, und das Gefühl hast Stress abbauen zu müssen. Um die ging es primär im ersten Teil dieses Textes.

    Und es gibt unmittelbare Umstände basierend auf langfristigen Umständen. Um die geht es jetzt.

    Es gibt bestimmte Umstände, die sich über die Zeit ergeben, weil du einem bestimmten Lifestyle frönst.

    Der Grund warum du bis gestern in stressige Situationen gerannt bist, liegt höchstwahrscheinlich daran.

    Hier sind vier Eigenschaften, Gewohnheiten oder Verhaltensweisen, die du ab heute kultivieren solltest, damit du langfristig Stress abbauen kannst.

    Stress abbauen

    Stress abbauen #1: Vereinfache dein Leben

    Dein Leben wird stressig, wenn es zu voll, chaotisch oder zu kompliziert ist.

    Es ergeben sich zahlreiche Vorteile, wenn du dein Leben in allen Bereichen vereinfachst, aufräumst oder insgesamt weniger machst.

    Wir sind als Menschen gut darin Dinge anzuhäufen. Über die Zeit werden wir immer schwerer und müssen uns um immer mehr kümmern.

    Erinnere dich an den Satz vom Anfang – Wenn du schon eine Weile auf diesem Planeten unterwegs bist, hast du dir bereits einige Umstände kreiert.

    Einmal ordentlich zu entrümpeln, ist der beste Weg, um hier anzusetzen. 

    Fokussiere dich dabei am besten auf: 

    • Physische Dinge, die du angehäuft hast.
    • Beziehungen, die du pflegst.
    • Deine Finanzen.
    • Und vor allem deine Gedanken.

    Wenn du hier fertig bist, bringe als nächstes Ordnung in die Dinge, die übrig geblieben sind.

    Sobald du das hast, schaust du nach den Dingen, Beziehungen, Finanzen und Gedanken, wo du es dir noch zu schwer machst.

    Wo du zu kompliziert unterwegs bist und Suche nach Wegen sie zu vereinfachen.

    Stell es dir vor, wie ein großer Reset deines Lebens. 

    Und mach dich bereit für ein Gefühl der Freiheit und des Glücks.

    Stress abbauen #2: Halte dein Wort

    Hinterfrage deine Werte und Prioritäten und verpflichte dich zu Dingen, von denen du gesagt hast, dass du sie tun wirst.

    Mir ist vollkommen klar, dass ich diese Woche einen Blogartikel und einen Newsletter Artikel veröffentlichen werde, weil ich es in der Vergangenheit angekündigt habe.

    Und ich habe auch zu anderen Dingen zugesagt, die für mich Priorität haben, weil sie meinen Werten entsprechen und weil ich mein Wort gegeben habe.

    Die wenigsten Männer verstehen wirklich, wie mächtig es ist, das eigene Wort zu halten. Sie verstehen die Tragweite nicht, die sich dahinter verbirgt.

    Der einfachste Weg dein Selbstvertrauen zu zerstören, ist dir einzureden etwas zu tun und es dann nicht zu tun.

    Beim Vertrauen anderer in dich ist es dasselbe.

    Ein häufiger Grund, warum du dein Wort nicht halten kannst, ist, weil du zu oft Ja sagst und zu wenig Nein. 

    Ein Nein auszusprechen, ist unkomfortabel.

    Für dich, deinen Raum, deine Werte und deine Prioritäten einzustehen, erfordert Mut.

    Du wurdest dazu erzogen, ein guter Junge zu sein. 

    Ja, Mama…

    Ja, Herr Lehrer…

    Ja, Chef…

    Wenn es dumm läuft, hast du nie gelernt Nein zu sagen. 

    Und bei nie gelernt meine ich, dass du niemals ernsthaft darüber nachgedacht hast und in die Umsetzung gegangen bist. 

    Es gibt Dinge, die musst du dir holen.

    Der erste Mann, der bei mir indirekt den Finger in die Wunde legte, war Derek Sivers.

    Hell Yeah or No.

    Es hat jedoch noch einige Jahre gebraucht, um wirklich zu verstehen, wie kraftvoll es ist, mein Wort zu halten. 

    Es wird auch Momente geben, wo du ein Wort gegeben hast und es nicht halten kannst. 

    Das Leben haut gerne mal dazwischen und am Ende bist du auch nur ein Mensch und keine Maschine.

    Dann bist du jedoch verantwortlich, die Beteiligten wissen zu lassen, dass  du dein Wort nicht halten kannst. 

    Somit erhältst du dir deine Integrität.

    Aber bitte verwechsle das Leben und höhere Gewalt nicht mit billigen Ausreden, weil dir gerade nicht danach ist.

    Stressabbau ist einfach. Sei ab heute geizig mit deinem Ja und großzügig mit deinem Nein.

    Stress abbauen #3: Lebe unbequem

    Dieser Punkt ergibt sich fast automatisch, wenn du die Dinge umsetzt, die ich dir in diesem Artikel vorschlage.

    Darüber hinaus hast du noch mehr Möglichkeiten, um dich auf „stressige Situationen“ vorzubereiten.

    Komm aus deiner Komfortzone. 

    Täglich.

    Ich kenne Männer, die haben Stress, wenn sie ins eiskalte Wasser sollen. Ich war einer von ihnen.

    Es gibt Männer, die sich stressen, wenn sie das erste Mal links(verkehr) fahren sollen. Ich war einer von ihnen.

    Es gibt sogar Männer, die Stress haben, wenn du ihnen ihr Handy für einen Tag wegnimmst. Ja, kenne ich auch.

    Das sind nur ein paar Beispiele. Und es gibt noch reichlich davon.

    Die einfachsten drei Möglichkeiten, die du ab morgen täglich tun kannst, um deine Komfortzone zu erweitern sind:

    1. Kalt duschen
    2. Kraft trainieren
    3. Social Media abschalten

    Hier hatte ich schon einmal ausführlich darüber geschrieben, falls du dazu Details möchtest.

    Lebe unbequem: Drei einfache Möglichkeiten täglich die Komfortzone zu verlassen

    Neben diesen drei Punkten und den bereits angesprochenen Dingen aus diesem Artikel kannst du alles tun, was dich an den Rand deiner Komfortzone bringt. 

    Und dann gehst du jeden Tag ein klein wenig weiter, bis es dir nichts mehr ausmacht, außerhalb deiner Komfortzone unterwegs zu sein.

    Spätestens, wenn wieder eine Situation aufkommt, die dich in der Vergangenheit gestresst hat, dir jedoch überhaupt nichts mehr ausmacht, erkennst du den Wert eines „unbequemen“ Lebens.

    Stress abbauen #4: Suche das Gute in anderen

    Vielleicht ist das nur mein persönlicher Punkt, aber mir erschließt sich das ganze Gespalte der letzten Monate nicht.

    Es ist in Ordnung nicht der gleichen Meinung zu sein.

    Und beschäftigst du dich einmal intensiver mit Fakten im Vergleich zu Interpretationen, erkennst du auch, dass niemand die gleiche Meinung von etwas Bestimmten hat. 

    Jeder lebt seine eigene kleine Wahrheit, weil jeder von uns das Leben anders interpretiert. Abseits der Fakten, denn von denen gibt es viel weniger, als wir uns oft einreden.

    Statt dich darauf zu fokussieren, was dir an jemanden nicht gefällt, versuche eine bestimmte Sache zu finden, die dir gefällt.

    Das nimmt sofort den Stress aus jeder Interaktion.

    Außerdem übst du dich darin, nicht die ganze Zeit im Recht sein zu wollen oder vor anderen gut dazustehen.

    Du wirst überrascht sein, wie viele coole Menschen du auf diese Weise kennenlernst.

    Menschen, denen du vorher nie die Chance gegeben hättest, sie besser kennenzulernen.

    Musst du mit jedem schwingen, der in dein Leben tritt oder in deinem Leben ist?

    Natürlich nicht.

    Das ist der Punkt hinter dem Vereinfachen deiner Beziehungen.

    Halte Ausschau nach Menschen, die nach ähnlichen Werten leben, wie du es tust.

    Das ermöglicht tiefe und ehrliche Gespräche auf Augenhöhe, auch dann, wenn ihr nicht derselben Meinung seid.

    Hier liegt enormes Wachstumspotenzial

    Wenn du unvoreingenommen die Sichtweise eines anderen einnimmst und sich auf einmal ein Blickwinkel für dich erschließt, den du allein nie hättest einnehmen können.

    Wenn du Dinge auf einmal mit „ganz anderen“ Augen siehst.

    Solltest du bis an diese Stelle gelesen haben, ist Stressabbau bald kein Thema mehr für dich.

    Mit der Zeit kommst du an einen Punkt, an dem du in jedem Moment frei wählen kannst, was du denkst, wie du dich fühlst und wie du dich verhältst.

    Und wenn du parallel an deinem Lifestyle schraubst, gehören stressige Situationen endgültig der Vergangenheit an.

    Apropos Lifestyle. Fang jetzt gleich damit an, dein Leben zu vereinfachen. 

    Wenn beim Gedanken daran das Gefühl von Stress aufkommt, mach die Übung von weiter oben und gehe auf die Suche nach ein paar neuen Interpretationen.

    Und sollte wirklich einmal gar nichts helfen, schnapp dir einen Rasenmäher und schalte deinen Kopf aus oder setz dich auf die Terrasse und lass deinen Blick schweifen.

    2 Gedanken zu „Stress abbauen: Hör auf damit den Stressor zu verändern“

    1. Top Artikel
      Ein Gedanke der mir auch oft hilft ist:
      Wie schlimm wäre mein scheitern tatsächlich? Was passiert wenn ich meinem Anspruch nicht gerecht werde? Und woher kommt der Anspruch eigentlich?
      Epiktet sagte mal: „Es sind nicht die Dinge selbst, die uns bewegen, sondern die Ansichten, die wir von Ihnen haben.“
      Ich glaub der wusste wovon er spricht 😉

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