Kein Selbstvertrauen ist der Hauptgrund für die meisten Herausforderungen im Leben vieler Männer.

Was ist Selbstvertrauen?

Selbstvertrauen ist die Einstellung zu deinen Fähigkeiten. Du vertraust dir und akzeptierst dich. Es gibt dir ein Gefühl der Kontrolle über dein Leben. Du kennst deine Stärken und hast eine positive Einstellung zu dir und dem Leben. Du kommunizierst selbstbewusst und kannst mit Kritik umgehen.

In diesem Artikel erfährst du…

  • warum es wichtig ist Selbstvertrauen zu entwickeln
  • woran du erkennst, ob es dir an Selbstvertrauen mangelt
  • mit welchen Möglichkeiten du schnell dein Selbstbewusstsein steigern kannst

Warum es wichtig ist mehr Selbstvertrauen zu entwickeln

Kein Selbstvertrauen

Mehr Selbstvertrauen löst die meisten deiner Probleme.

Du traust dir mehr zu. Dadurch meisterst du die Herausforderungen, die dir das Leben so zuwirft, mit viel mehr Leichtigkeit.

Hier sind vier wertvolle Vorteile von mehr Selbstvertrauen: 

  1. Stärkere Umsetzung: Du verschwendest weniger Zeit damit, dich zu fragen, ob du schon gut genug bist oder das Zeug für die Tätigkeit hast, die du umsetzen möchtest. Du fängst einfach an und beendest Aufgaben viel häufiger.
  2. Tiefere Beziehungen: Du verstehst nicht nur dich selbst besser, sondern nutzt diese Eigenschaft auch im Umgang mit anderen Menschen, um dein Gegenüber besser zu verstehen. Darüber hinaus erhältst du die Kraft Beziehungen zu beenden, die dir nicht gut tun.
  3. Neue Abenteuerlust: Du glaubst an dich und das treibt dazu an, neue Dinge auszuprobieren. Wenn du Vertrauen in deine Fähigkeiten hast, lässt du dich schneller auf neue Herausforderungen ein und überwindest sie viel einfacher.
  4. Stärkere Widerstandsfähigkeit: Du erholst dich schneller von Rückschlägen, die dich aus der Bahn werfen und bist nicht so anfällig in die Opferrolle zu verfallen. Du bist mental und körperlich viel belastbarer.

Wenn du kein Selbstvertrauen hast, gehen diese wertvollen Vorteile kompeltt an dir vorbei. Deswegen ist es so wichtig es zu entwickleln. Für dich und die Menschen in deinem Leben.

Selbstvertrauen macht das Leben lebenswert.

Woran du erkennst überhaupt, ob du ein geringes oder kein Selbstvertrauen hast

Selbstbewusstes Verhalten erkennst du auf den ersten Blick.

Bei unsicheren Verhalten ist es das Gleiche. 

Hier ist eine kleine Gegenüberstellung, um zu erkennen, wo du dich eher wiederfindest:

  • Du ziehst dein eigenes Ding durch, unabhängig davon was andere darüber denken vs. Du tust ausschließlich die Dinge, von denen du glaubst, das andere sie von dir erwarten oder gut finden.
  • Du gehst bereitwillig mehr Risiken ein und gehst die Extrameile, um mehr zu erreichen vs. Du bleibst in deiner Komfortzone, hast Angst zu Scheitern und vermeidest Risiken.
  • Du suchst das Geschenk in Rückschlägen und bist verantwortlich dafür, wo du Teil der Ursache warst vs. Du verschleierst Rückschläge und suchst die Schuld bei Anderen.
  • Du bist unabhängig von der Wertschätzung und Dankbarkeit anderer aber nimmst sie an, wenn du sie bekommst vs. Du suchst permanent nach der Wertschätzung und Dankbarkeit anderer.

Wahrscheinlich findest du dich in beidem wieder, jeodoch sollte dir die Verteilung ein gutes Gefühl geben, wo du noch Potenzial entfalten kannst.

22 wirkungsvolle Wege, dein Selbstbewusstsein zu steigern

Du bist verantwortlich dafür, wenn du noch kein Selbstvertrauen hast.

Das ist eine gute Nachricht. Denn du bist auch der Einzige, der es ändern kann. Du hast es in deiner Hand.

Hier sind 22 Steilvorlangen für dich, um dein Selbstbewusstsein zu steigern (und darüber auch dein Selbstvertrauen).

1. Tue Dinge, in denen du gut bist

Es gibt bereits Dinge, die du gut kannst.

Mach dir deine Stärken bewusst. Oft spielen wir unsere eigenen Stärken und Fähigkeiten herunter oder versuchen uns ausschließlich an Tätigkeiten, die uns schwerer fallen. Achte darauf täglich Dinge zu tun, die dir leicht fallen.

Das gibt dir regelmäßig einen kleinen Schub Selbstvertrauen (und ist wichtig für die 22. Steilvorlage).

2. Entwickle deine Fähigkeiten

Der erste Punkt hat das Potenzial für eine miese Ausrede.

Es ist nicht der Freifahrtschein für das Ende deiner persönlichen Weiterentwicklung. Im Gegenteil. Ja, tue täglich Dinge, in denen du schon gut bist aber entwickle parallel auch neue Fähigkeiten. 

Die Amerikaner sprechen von Skill Stacking. Es ist der schnellste Weg über neue, wertvolle Tätigkeiten dein Selbstvertrauen zu stärken.

Meine wertvollsten Fähigkeiten bisher sind: 

  • Alt- und Neubausanierung
  • Kettlebell Training
  • Copywriting
  • Verkaufen
  • Transformatives Business & Lifestyle Coaching

Mit jeder neuen oder tiefer entwickelten Fähigkeit steigt parallel mein Selbstvertrauen.

3. Beginne damit dein Wort zu halten

Dein eigenes Wort zu brechen ist der schnellste Weg dein Selbstvertrauen zu zerstören.

Dein Wort dir und anderen gegenüber. Du hörst auf dir selbst zu vertauen, wenn du immer wieder sagst, was du tun wirst und es dann nicht tust. Den gleichen Effekt hat es bei deinen Mitmenschen.

Halte ab heute dein Wort (und informiere rechtzeitig alle Beteiligten, wenn du es einmal nicht halten kannst, um es zu wahren).

Der nächste Punkt hilft dir dabei.

4. Lerne Nein zu sagen

Hell Yeah or No.

An diesem Punkt arbeite ich gerade intensiv, was viele Menschen in meinem Umfeld richtig anpisst. Das ist in Ordnung. Sie gewöhnen sich dran. Vor allem, wenn sie erkennen, wie wertvoll dadurch ein Ja von mir wird.

Sage ab heute für jedes Ja das du gibst mindestens dreimal Nein. 

Und bestell dir dieses Buch: Hell Yeah or No: Whats worth doing (Pflichtlektüre)

5. Transformiere deinen Körper

Ein leistungsfähiger Körper liefert pures Selbstvertrauen.

Wenn du dich in jeder Situation voll auf deinen Körper verlassen kannst, macht das was mit dir. Passt dazu noch das Spiegelbild, geht’s ab. Deine Attraktivität als Mann zu steigern, hat auf vielen Ebenen einen extremen Return on Investment.

Das Gefühl in einem leistungsfähigen Körper zu stecken ist unbezahlbar, genau wie die Blicke, die Frauen und Männer heimlich darauf werfen.

6. Achte auf deine Selbstgespräche

Du bist der, der deine Gedanken denkt.

Hast du dir letzter Zeit mal zugehört?

Sei lieb zu dir.

Sei dein größter Fan.

Das geht am einfachsten mit der kleinen Stimme im Kopf.

Du kannst dich selbst klein machen oder dir gut zureden.

Dafür darfst du täglich deine Aufmerksamkeit lenken und besonders gut aufpassen, was du alles in deinen Kopf lässt.

Verpasse dir eine Gehirnwäsche, die dich bestärkt und dir dient.

7. Folge Menschen mit hohem Selbstvertrauen

Ein hohes Selbstvertrauen färbt ab.

Wir lernen durch Zuschauen. Das war als Kind schon so und hat sich auch nicht großartig verändert.

Nun ja… Wir lernen heute wesentlich langsamer.

Umso wichtiger ist es, dich ausschließlich mit Menschen zu umgeben, denen über reichlich Selbstvertrauen verfügen.

Und es war nie einfacher als heute, weil du Zugriff auf das Wissen und irgendwie auch auf das Leben von Millionen von Menschen hast.

Pick dir die Kirschen heraus. Im Idealfall diejenigen, die schon sind und haben, was du dir für dich und dein Leben wünschst.

8. Hör auf damit dich zu vergleichen

Noch so ein Punkt, den ich gleich hinterher schieben darf.

Hier ist der Nachteil, wenn du Millionen Menschen beim Leben zuschauen kannst. Es wird immer jemanden geben, der mehr kann, mehr hat oder weiter ist als du. Lass dich davon nicht verunsichern sondern inspirieren.

Wenn es jemand vor dir geschafft hat, kannst auch du es schaffen. 

Betrachte es als lebenden Beweis, dass es auch für dich möglich ist.

9. Achte auf deine Körpersprache

„The mind follows the body and the body follows the mind.“ – Jordan Harbinger

Ja, es funktioniert in beide Richtungen. 2015 habe ich dieses Podcast Interview mit Scott Rdella und Jordan Harbinger gehört und dieses Zitat ist voll hängengeblieben. Deine Körperhaltung hat Einfluss darauf, wie du dich fühlst.

Spoiler: Hier ist eine coole Übung, die Jordan im Interview teilt. 

Jedes Mal, wenn du durch eine Tür läufst, bleibst du kurz im Türrahmen stehen und richtest dich aus. 

Kopf hoch, Schultern zurück und Brust raus. Blick nach vorn.

So schleift sich in Rekordzeit eine kleine aber feine Gewohnheit in dein Leben.

Jordan Harbinger ist übrigens eine dicke Empfehlung, wenn du noch kein Selbstvertrauen spürst. Er hat einen unfassbar guten Podcast.

10. Halte bei Gesprächen Augenkontakt

Das schließt an den letzten Punkt an.

Die Augen gehören ja schließlich zum Körper und auch sie machen manchmal komische Sachen, wenn wir unbewusst durchs Leben laufen. Die ganze Zeit nach unten zu schauen, zum Beispiel. Gewöhne dir beim Laufen und in Gesprächen an Blickkontakt aufzunehmen und du wirst spüren, wie sich mit der Zeit etwas bei dir und beim Gegenüber ändert.

Um dir die Übung zu erleichtern, mach ein Spiel draus. Zähle einfach beim nächsten Spaziergang mal, wie viele Menschen kurz zurückschauen und im Anschluss ihre Augen direkt auf den Boden senken.

Kleiner Tipp: Starren ist nicht Blickkontakt (du spürst intuitiv, wenn es reicht – und ja, es ist viel kürzer als dir vorkommt, also versuche es ein wenig hinauszuzögern).

Extra Tipp: Wenn es reicht, schau zur Seite weg und vermeide den Impuls nach unten zu schauen.

11. Lerne aktiv zuzuhören

Bleiben wir bei den Sinnen. Du wirst überrascht sein, wie schnell sich aus Blickkontakten Gespräche entwickeln.

Gespräche sind wunderbar, denn jeder Mensch möchte sich gehört, gesehen und verstanden fühlen.

Über aufrichtiges Zuhören steigt dein Selbstvertrauen.

Du gewöhnst dir ab, ständig zu plappern und während der andere spricht, schon zu überlegen, was du sagst, um einem unbehaglichen Schweigen zu umgehen. 

Halte diese Stille aus. Sie gibt dem Gespräch Tiefe. Und halte weiterhin Blickkontakt. 

Vor ein paar Wochen war ich auf einem Unternehmerstammtisch hier auf Zypern und führte den gesamten Abend ein Gespräch. Mein Redeanteil lag vielleicht bei 10 Prozent. Und auch nur, weil ich Fragen gestellt habe. Der Rest war aktives Zuhören.

Am Ende vom Abend wurde mir mehrfach mitgeteilt, wie gut dieses Gespräch war und was für ein überragender Gesprächsteilnehmer ich bin. Dabei hatte ich so gut wie nichts über mich erzählt. Das war eine spannende Erkenntnis.

12. Hör auf Dinge persönlich zu nehmen

Jeder ist sich selbst der Nächste.

Das ist eine unbequeme Wahrheit, die du als Mann kennen musst. Denn sie führt gerne dazu, schnell alles persönlich zu nehmen. Ja, damit meine ich dich. Du bist genauso wenig frei davon, wie jeder andere. 

Es ist wichtig nichts persönlich zu nehmen, denn wenn jemanden etwas an dir störend findet, ist es etwas, was derjenige in sich oder mit sich selbst ausmachen muss.

Du dienst nur als Spiegel. Und oft gefällt uns selbst nicht, was wir bei anderen im Spiegel sehen. 

Der einfachste Weg ist ohne Erwartungen an Ergebnisse oder Situationen durchs Leben zu gehen und aufzupassen, wenn dich trotzdem etwas triggert. Hier verstecken sich die größten Geschenke für persönliches Wachstum.

13. Fang an zu wählen

Wenn du Dinge persönlich nimmst oder getriggert wirst, reagierst du.

Die hohe Kunst ist zu wählen. Du kannst selten wirklich kontrollieren, was dir passiert, aber du hast immer die Wahl, wie du damit umgehst. Und genau da kannst du ansetzen.

Sobald du anfängst bewusst zu wählen statt unbewusst zu reagieren, hörst du auf, der Spielball deiner Umstände zu sein.

Der Trick ist, nach einer neuen Perspektive und Interpretation zu suchen, wenn dir nicht gefällt, was gerade passiert.

14. Fokussiere dich auf vergangene Erfolge

Jeder von uns hat Erinnerungen, in denen wir einen Erfolg feiern konnten.

Unabhängig davon, ob es ein kleiner Erfolg war oder ein echter Meilenstein. Die besten Erfolge sind übrigens überstandene Herausforderungen. Situationen, an denen wir gewachsen sind und danach stärker waren als vorher.

Mein größter Erfolg ist der Ausgang meiner gescheiterten Ehe. Statt in die Opferrolle zu gehen, habe ich aufgearbeitet, wo ich verantwortlich war. Meine Exfrau ist als Mutter meiner Tochter einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben und uns verbindet eine tiefe Freundschaft. 

Unsere Beziehung ist heute viel enger und aufrichtiger als in den Jahren unserer Ehe.

Größter Erfolg deshalb, weil wir unserer Tochter damit vorleben, das sich Beziehungen ändern können, ohne das danach alles in Trümmern und Scherben liegt und ein liebevoller Umgang möglich ist.

Seit dieser Erfahrung habe ich ein großes Urvertrauen, dass alles immer so kommt, was für alle Beteiligten (vor allem für mich) das Beste ist.

15. Bewege dich außerhalb deiner Komfortzone

Wenig Selbstvertrauen = Viel Komfortzone

Wenn du kein Selbstvertrauen hast, darfst du damit anfangen dich leicht außerhalb deiner Komfortzone zu bewegen. Fokus auf „leicht außerhalb“. Dein Vertrauen in dich wächst, wenn du unbequeme Situationen überlebst.

Im Ernst. Unser Reptiliengehirn denkt, es muss sterben, wenn es sich außerhalb der Komfortzone bewegt. Fang an Beweise zu liefern, die das Gegenteil zeigen. 

Hier sind ein paar Ideen für den Start: 

  1. Starte morgens mit einer eiskalten Dusche.
  2. Beginne tägliches Widerstandstraining mit freien Gewichten.
  3. Lass dir im teuersten Geschäft Uhren zeigen, die du dir noch nicht leisten kannst.
  4. Mach eine Probefahrt mit einem Luxuswagen, den du dir noch nicht leisten kannst.
  5. Lege dich an einem belebten Ort eine Minute lang auf den Boden und beobachte die Passanten.
  6. Gehe auf zehn fremde Menschen zu und mach ihnen ein aufrichtiges Kompliment.
  7. Klettere auf den zehn Meter Turm (oder die nächste sichere verfügbare Klippe) und spring.

16. Ändere den Fokus bei deinen Zielen

Du steckst dir doch regelmäßig Ziele, richtig?

Gut…

Konzentriere dich dabei auf das, was du auf dem Weg zum Ziel schon erreicht hast.

Die meisten Männer konzentrieren sich auf das, was noch fehlt, bis sie es erreicht haben.

Sobald du siehst, was du schon alles geschafft hast, steigt das Vertrauen darin, den Rest auch zu schaffen. 

Es ist auch hier nur ein kleiner Perspektivwechsel.

Jedoch mit entscheidender Wirkung.

17. Kreiere bestärkende Gewohnheiten

In den letzten 16 Punkten war schon reichlich dabei.

Die nächste Aufgabe ist, dir zwei bis drei davon zu nehmen und auf die tägliche To-do-Liste zu packen. Mehr braucht es für den Anfang nicht. Denn die hier vorgestellten Möglichkeiten verstärken einander.

Je länger du dranbleibst, umso schneller startest du eine Aufwärtsspirale, die du nicht mehr stoppen kannst.

Ich habe noch niemanden kennengelernt, der sich mit seiner persönlichen Weiterentwicklung beschäftigt und dann irgendwann damit aufgehört hat.

18. Bedanke dich für Komplimente

Klingt einfacher als es ist.

Es gibt nur eine mögliche Antwort auf ein Kompliment. „Danke“. Jedes andere Wort ergibt an dieser Stelle keinen Sinn und wäre nur ein weiteres Indiz auf mangelndes Selbstvertrauen. 

Pass auf…

Ich: Wow… ich feiere dich gerade sehr, dass du schon bis hierhin gelesen hast.

Du: [ _____ ]

19. Feiere aufrichtig die Erfolge anderer

Bleiben wir noch kurz beim Feiern.

Beginne damit, dich für die Erfolge anderer zu freuen. Neid, Geiz und Missgunst sind ein klares Zeichen von Unsicherheit und mangelndem Selbstvertrauen.

Fang mit deinen Freunden an. Von dort kannst du dich Stück für Stück steigern.

Du bist in der Champions League angekommen, wenn du dich über Erfolge deiner Mitbewerber freust oder Menschen, die dich in der Vergangenheit (weil sie noch kein Selbstvertrauen hatten) hintergangen oder verarscht haben (wo du ja Mitverursacher und auch verantwortlich warst).

20. Stelle dich Konfrontationen

Das ist auch wieder ein Heilmittel für viele Symptome.

Sobald du beginnst, dich Konfrontationen zu stellen, hilft es dir bei: 

  • zu wenig Selbstvertrauen
  • dem Nice Guy Syndrom
  • beim zu viel Ja sagen
  • mangelnder männlicher Aggressivität
  • verringertem Verlangen auf die Partnerin
  • und noch so vielem mehr.

Beginne einfach damit, klar auszusprechen, wenn du anderer Meinung bist (ohne dich zu rechtfertigen). Das reicht für den Anfang völlig aus.

21. Fang an dich zu entscheiden

Du machst Dinge ganz oder gar nicht.

Es gibt keine Grauzone. Alles dazwischen ist pure Zeitverschwendung, weil du auf der Stelle trittst. Entscheide dich etwas zu tun oder entscheide dich es zu lassen.

Behalte diesen Punkt im Hinterkopf, wenn du Nein sagen lernst. Er hilft dir auch zu erkennen, warum du wenig tun musst, aber das zu einhundert Prozent.

22. Unterrichte Fähigkeiten in denen du gut bist

Hier schließt sich der Kreis zu Punkt 1 und den Dingen, die du schon gut kannst.

Fang an diese Fähigkeiten zu unterrichten. Zum einen wirst du dadurch noch einmal besser in diesen Fähigkeiten und zum anderen wirkt es wie Dynamit für mehr Selbstvertrauen. Es funktioniert auch extrem gut, bei neuen Fähigkeiten, in denen du dich schnell verbessern möchtest.

Solange du eine Nasenspitze weiter bist, als der Schüler, kannst du ihn unterrichten und ihr habt beide etwas davon.

Wie du wenig oder kein Selbstvertrauen in maximales Selbstbewusstsein verwandelst

Selbstbewusstsein und dir selbst zu vertrauen, ist eine Art zu Sein. 

Es ist nichts, was du tust.

Es ist etwas, was du bist.

Und hier liegt dein unbegrenztes Potenzial.

Du könntest sofort entscheiden, selbstbewusst zu sein.

Die Erfahrung zeigt jedoch, dass es in der Regel ein wenig länger dauert.

Achte darauf, dir folgendes immer wieder bewusst zu machen:

Es ist bereits alles in dir.

Du darfst es einfach nur wieder sein. 

Dann folgen automatisch auch die Dinge im Außen.

Und das verstärkt sich dann wieder wunderbar gegenseitig. 

An dieser Stelle weißt du, warum es wichtig ist dein Selbstvertrauen zu entwickeln und woran du erkennst, wo du noch nachlegen darfst. Und mit den 22 Wegen wird es dir garantiert gelingen, dein Selbstbewusstsein aufs nächste Level zu bringen.


    2 replies to "Kein Selbstvertrauen? 22 wirkungsvolle Wege, es zu steigern."

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